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   Gesundheit - Aktuelles

Das Wohnzimmer wird zum Trainingslager

Neue Projektionstechniken – kombiniert mit Bewegung sowie einer individuell gesteuerten Zufuhr von Sauerstoff und Düften – verwandeln das Wohnzimmer in eine virtuelle Trainingsumgebung. Fraunhofer-Forscher präsentierten das System auf der CeBIT.
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Digitaler Begleiter überwacht Atmung

Patienten mit Atemwegserkrankungen müssen ihren Lebensstil der Krankheit anpassen. Demnächst soll ein digitaler Begleiter sie dabei unterstützen. Fraunhofer-Forschern ist es gelungen, zur Überwachung der Atmung ein Messsystem direkt in die Kleidung zu integrieren.
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Tod aus der Seele

Nicht zuletzt dieser Erkenntnis verdankt Vision50plus.de seine Gründung: Wer seine Lebensaufgabe verliert, gibt sich selbst auf und stirbt nicht selten bald danach. Warum das so ist, warum ebenso der Verlust der Hoffnung oder eines geliebten Menschen zum plötzlichen Tod ohne erkennbare physiologische Ursachen führen kann, analysiert Christina Berndt in der Süddeutschen Zeitung vom 11. Januar 2008 (S. 16/ Wissen).


Wie seriöse Internetapotheken zu erkennen sind
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Mehr Licht – mehr Gesundheit

Mit nur wenig Aufwand könnte man das körperliche und psychische Wohlergehen von älteren Menschen drastisch verbessern – würden nur die Betroffenen selbst sich nicht gegen die Verbesserungen wehren. Das ergab eine Befragung von 196 selbstständig lebenden über 65-Jährigen in Südtirol.

Die Probanden wurden von Wissenschaftlern des Sozialforschungsinstitutes APOLLIS unter der Leitung von Herman Atz zu ihren genauen Lebensumständen, Gesundheit, Aktivitäten und ihrer Bereitschaft zu technischen Änderungen befragt. Auch ihr Wohnumfeld und dessen Ausleuchtung wurden untersucht.

Die meisten Befragten gingen irrtümlich davon aus, dass ihr Heim adäquat ausgeleuchtet ist. Vor allem in Fluren und Treppenhäusern war oft nur schummriges Licht anzutreffen. Stolperfallen können so leicht übersehen werden. Hinzukommt, dass mangelnde Ausleuchtung der eigenen vier Wände wahrscheinlich auch maßgeblich zu Niedergeschlagenheit und depressiven Verstimmungen führt.

Helleres Licht wird oft aus Gründen der Sparsamkeit abgelehnt. Viele Ältere halten ihre Beleuchtung bereits dann für optimal, wenn es im Lesesessel genügend Licht zum Entziffern der Buchstaben spendet und außerdem nicht blendet.

Technische Beleuchtungssysteme sieht so mancher Ältere deshalb mit Skepsis, weil sie nicht in seine Vorstellungen von einem einfachen und traditionellen Leben passen. Abschreckend wirkt auch schlechte Bedienbarkeit.

Die Studie wurde im Rahmen des EU-finanzierten internationalen Forschungsprojekts ALADIN durchgeführt, an dem auf deutscher Seite das GRP in Bad Tölz beteiligt ist.


Immer in Bewegung bleiben:
Der alltägliche Beitrag zum Wohlbefinden

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BZgA startet Gesundheitsportal speziell für Frauen

Auf Initiative des Bundesgesundheitsministeriums erweitert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ihr Informationsangebot speziell für Frauen über 45 (in Deutschland: 20 Mio). Ein Schwerpunkt des neuen Portals: gesundes Älterwerden für Frauen unter besonderer Berücksichtigung von Bewegung und Sport
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"Leuchtturmprojekt Demenz"

Mit diesem Projekt will die Bundesregierung die Bemühungen unterschiedlicher Ressorts um eine Verbesserung der Lebenssituation demenzkranker Menschen bündeln. Einer der Schwerpunkte ist der Umgang mit herausforderndem Verhalten Demenzkranker in der stationären Altenhilfe.
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Zahnimplantat soll regelmäßige Medikamentenzufuhr gewährleisten

Das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik im saarländischen St. Ingbert hat ein Medikamenten reservoir für Backenzahnpaare entwickelt. Die Abgabedosis ist vom Arzt per Fernbedienung zu regulieren. Der große Vorteil des Systems "IntelliDrug" besteht laut Angaben des Instituts darin, dass es permanent im Körper getragen wird, aber jederzeit über den Mundraum zugänglich ist.
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18.1.07: Deutsche Alzheimer Gesellschaft startet neue Solidaritätskampagne 'Buch der Erinnerungen'

Die Kampagne soll auf die Situation von Menschen mit Demenzerkrankungen und deren pflegenden Angehörigen aufmerksam machen und um Solidarität und Hilfe werben.
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Weltdiabetestag (14.11.06):
Prävention kann vor Erkrankung schützen

„Unser heutiger Lebensstil mit zu wenig Bewegung und fettreicher, energiedichter Ernährung ist vorrangig verantwortlich für den Anstieg von Typ 2-Diabetes.“ Mit diesen Worten wies Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt auf die Möglichkeiten jedes Einzelnen hin, dieser Krankheit vorzubeugen. Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, ausreichender Bewegung und positiver Stressbewältigung sei die beste Prävention, mit der bereits im Kindesalter begonnen werden sollte.

Wo es für Prävention zu spät sei, bedürfe es einer engen Kooperation von Kliniken und Krankenkassen, von Ärzten und Selbsthilfe. Dies sei auch der Kerngedanke der Gesundheitsreform: „Die Behandlung muss koordiniert erfolgen, der Patient muss eingebunden werden in ein engmaschiges Netz aller an der Behandlung beteiligten Ärzte und Therapeuten.“ Um alle notwendigen Leistungen miteinander zu vernetzen, seien die erfolgreichen Disease-Management-
Programme etabliert worden. Ziel müsse es sein, Spät- und Folgeschäden wie dialysepflichtiges Nierenversagen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Zehen- und Fußamputationen und Erblindungen zu vermeiden.
Ulla Schmidt wies in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass allen gesetzlich versicherten Patienten mit Diabetes Typ 2 und Typ 1 strukturierte Behandlungsprogramme offen stehen.


Studie: Ältere Frauen leiden besonders häufig unter Medikamentenabhängigkeit

Nach einer Studie der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) bekommen Frauen in der zweiten Lebenshälfte mehr problematische Medikamente verordnet und gebrauchen diese auch häufiger. Gerade in höherem Alter können Beruhigungsmittel jedoch wegen ihrer muskelentspannenden Wirkung auch zu schweren und komplikationsreichen Stürzen führen.
Viele Frauen benutzen Schlaf- und Beruhigungsmittel, um die alltäglichen Belastungen in Familie, Partnerschaft und Beruf besser bewältigen zu können. Dabei gelingt es ihnen oftmals über lange Zeit, ihre Krankheit verborgen zu halten und im Alltag den Schein der Normalität aufrecht zu erhalten. Laut Studie ist es auch deshalb besonders schwierig, die betroffenen Menschen über die Gefahren des Langzeitkonsums durch gezielte Aufklärungsmaßnahmen zu erreichen.
Weitere Infos und die Studie finden Sie unter www.drogenbeauftragte.de


Sparen mit zuzahlungsfreien Medikamenten
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Brustkrebs: Antikörpertherapie begleitend zugelassen
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Internationaler Alzheimer Kongress in Berlin
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Welt-Alzheimer-Tag 2006:
Bundesfamilienministerin würdigt die Leistung betreuender Angehöriger


"Die meisten der 1,2 Millionen Demenzkranken werden zu Hause von ihren Angehörigen betreut. Diese brauchen daher ganz besonders Hilfe und Unterstützung", so Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen anlässlich des Welt-Alzheimertages am 21.9. Hoch belastete pflegende Angehörige erkrankten häufig selbst und hätten US-Wissenschaftlern zufolge eine 60 Prozent höhere Sterbewahrscheinlichkeit als geringer belastete. "Durch eine optimierte und genau auf die Bedürfnisse abgestimmte Pflege und Betreuung lässt sich die Lebensqualität für Betroffene und Angehörige entscheidend verbessern. Wir dürfen keine Zeit verlieren, um für diese Familien Rahmenbedingungen zu schaffen, die die Würde der Betroffenen über alle Krankheitsstadien hinweg gewährleisten."


Im Alzheimer-Therapiezentrum Bad Aibling finden Demenzkranke und ihre Angehörigen Unterstützung. Sehen Sie dazu unseren knapp 9 Minuten langen Film:


Filmsymbol bitte anklicken -> Video läuft an (kurze Ladezeit!)




Weitere Ansprechpartner:

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. -> Kampagne Helfen nicht vergessen

Alzheimer Gesellschaft München e.V.
Josephsburgstr. 92
81673 München
Tel. 089/ 47 51 85
Fax 089/ 4 70 29 79
www.agm-online.de

Alzheimer Therapiezentrum Staffelstein
Fachklinik für Neurologie, Geriatrie u. Rheumatologie, Orthopädie, stationäre u. ambulante Rehabilitation in Kooperation mit der Univers. Erlangen-Nürnberg
Am Kurpark 11
96231 Bad Staffelstein
Tel. 09573/ 56 – 364

Zentrum für Ambulante geriatrische Rehabilitation in München-Riem
Dr. GÜnther Holthausen
Graf-Lendorff-Str. 1a
81 829 München
Tel. 089/ 945 53 30

Tagesklinik der Geriatrie im städtischen Krankenhaus Neuperlach
(im Zentrum für Akutgeriatrie u. Frührehabilitation)
Oskar-Maria-Graf-Ring 51
81 737 München
Tel. 089/ 679 422 29

Geriatrische Fachklinik
Bahnhofstr. 107
86 633 Neuburg an der Donau
Tel. 08431/ 58 00


"Gedächtnissprechstunden“

Psychiatrische Klinik der LMUniversität München
Nußbaumstr. 7
Tel. 089/ 5160 - 58 20
Angehörigengruppe: 089/ 5160 - 55 20

Neurologische Klinik u. Poliklinik der LMUniversität München
Tel. 089/ 7095 - 36 90

Max-Planck-Institut für Psychiatrie München
Tel. 089/ 30 622 - 379


Diagnose Alzheimer muss nicht zum Führerscheinverlust führen

Alzheimer-Patienten können unter bestimmten Bedingungen trotz ihrer Diagnose weiter Auto fahren. Ein Team unter der Leitung des Kölner Professors Dr. Rüdiger Mielke fand heraus, dass die Fahreignung der Betroffenen je nach individuellem Krankheitsverlauf unterschiedlich lange erhalten bleibt. Zudem könnten Defizite z.B. durch Fahrerfahrung und angepasste Fahrweise (wie Verzicht auf Nachtfahrten) ausgeglichen werden, so das Mielke-Team.
Nun sollen geeignete neuropsychologische Prädiktoren ermittelt werden, mit deren Hilfe die Fahreignung bei beginnender Alzheimer-Erkrankung prognostiziert werden kann. An der entsprechenden Untersuchung sollen 50 Personen im Alter zwischen 55 und Jahren teilnehmen.


Benchmarking in der Patientenversorgung

Seit 15.2.05 sind die Internetseiten www.lernen-vom-besten.de und www.benchmarking-qm.de online. Auf diesen Seiten können Informationen zu den 10 vom Bundesgesundheitsministerium geförderten Modellprojekten zur besseren Patientenversorgung abgerufen werden.

Bettruhe schadet älteren Menschen eher als sie nutzt

Studien ergaben, dass schon nach 2 Tagen Muskelschwund eintritt und der Kreislauf herunterfährt.
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Hat Knochendichte etwas mit dem Eisprung zu tun?

Die Frauenklinik der TU München will in einer Beobachtungsstudie klären, ob der Eisprung die Knochendichte einer Frau während der Wechseljahre beeinflusst.

Für diese Studie, die nicht mit einer Medikamenteneinnahme verbunden ist, werden Frauen über 40 gesucht. Nähere Informationen erhalten Sie von der Leiterin der Studie, Frau Dr. Vanadin Seifert-Klauss.

Die Adresse lautet:
Frauenklinik der TU München
Klinikum rechts der Isar
Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endokrinologie
Ismaninger Str. 22
81675 München

Sehen dazu auch unser Video-Interview mit Dr. Seifert-Klauss zu ihrem Buch "Wechseljahre als Chance".


Qualifizierungsoffensive

Die bayerische Apothekerkammer und das Augsburger beta Institut bieten Apothekern eine 6-tägige Ausbildung zum „Case Manager“. In den Kursen werden Gespräche mit belasteten Patienten - insbesondere alte Menschen u. Chroniker - geübt. Die Apotheker sollen sich außerdem sozialrechtliches Grundwissen aneignen, um z.B. ältere Menschen beim Entziffern ihres Krankenkassenbescheides unterstützen oder ihnen die richtige Anlaufstelle nennen zu können. Die bayerische Sozialministerin Christa Stewens begrüßte das Projekt: „Wir haben immer mehr chronisch kranke und multimorbide Menschen mit hohen Betreuungsansprüchen. In der Hektik des immer komplexeren Versorgungsgeschehens ist oftmals nicht genügend Zeit, Patienten eine Orientierungshilfe zu geben. Kein Zweifel, dass Apotheken bestens geeignet sind, in diesem Sinne als soziale Anlaufstation für Patienten zu fungieren.”

Neues Telemedizin-Portal an Uni-Klinik München

  • neues Informationsportal, getragen vom Klinikum der Universität München und dem Wissenschaftsministerium des Freistaats


  • für Arztpraxen, Krankenhäuser und Reha-Kliniken


  • Grundfunktionen des Portals:
    - Entgegennahme
    - Zwischenspeicherung/Archivierung
    - Weitergabe
    der Ergebnisse aller denkbaren medizinischen Dokumente und bildgebenden Diagnoseverfahren (CT, MR, Ultraschall, konventionellem Röntgen und dergl.) sowie Herzkatheter-Aufnahmen

    Vorteile:
    - schneller Zweitbefund zur Absicherung einer Diagnose
    - Austausch über Weiterbehandlung eines Patienten
    - Erstbefund per Ferndiagnose (insbesond. für ländl Gebiete, in denen der Patient bisher lange Anfahrtszeiten zum Facharzt auf sich nehmen muss)
    - Zugriff auf zentral gespeicherte und anonymisierte medizinische Bilddaten, z. B. ein Tumorregister, um Referenzdiagnosen zu bekommen bzw. um selbst neue Befunde einzustellen

    Nutzung des Portals:
    Der Zugriff erfolgt über eine geschützte und getunnelte Internetverbindung (Extranet) mit SmartCard

    Voraussetzungen:
    - Anmeldung beim Portalbetreiber Imaging Service GmbH (ISG)
    - leistungsfähiger PC oder Laptop mit einem möglichst großen, hochauflösenden Bildschirm

    Weitere Informationen von Sylvia Villain Sylvia Villain , Tel. 089/ 5160-4390


    "Wackeln gegen Stürze"

    Gleichgewichtsübungen mit dem Kippbrettchen oder ähnlich wackeligem Untergrund können Senioren vor Stürzen bewahren, die übrigens viel öfter beim Gehen als beim Treppensteigen passieren.
    Institut für Sportwissenschaft der Uni Freiburg: zur Sturzprävention muss man keine dicken Hanteln bewegen, allein schon solche kleinen Übungen helfen, Balance und Muskeln zu trainieren, möglich ohne großen Aufwand im Alltag.


    „Ich würde am liebsten jeden ins Fitness-Studio oder in die Wirbelsäulengymnastik schicken!”

    So der Münchner „Knochenpapst“ Prof. Reiner Bartl bei einer Veranstaltung des städtischen Gesundheitsreferats. Für seine Knochen müsse man rechtzeitig etwas tun, um etwa im Alter nicht den gefürchteten Oberschenkelhalsbruch zu erleiden.
    150.000 Oberschenkelhalsbrüche gebe es unter den 70-80-jährigen in Deutschland jährlich, 20 % der Betroffenen überlebten diesen Unfall nur kurz, 50 % seien fortan unbeweglich und dadurch abhängig.
    Für die Rehabilitation von Osteoporose-Brüchen müssten jährlich 10 Mrd. € aufgebracht werden. Deshalb sei Vorsorge - auch durch den Einzelnen selbst - dringend geboten.
    Von der Gesundheitspolitik forderte Prof. Bartl, die Knochendichtemessung in den Katalog der erstatteten Vorsorgeuntersuchungen ab 45 Jahren aufzunehmen. Heute werde sie von den Kassen nur bezahlt, wenn bereits ein Knochenbruch vorliege.
    Bartl riet dringend zur sogenannten DXA-Methode. Sie allein liefere verlässliche Daten zur Dichte in Oberschenkelhals und Wirbelsäule, die am meisten gefährdet sein. Allein in Bayern gebe es etwa 20 Geräte dieser Art.
    Eine Osteoporose sei heute „hervorragend therapierbar“. Hormone - insbesondere bei Frauen, die in der Menopause etwa 40 % ihrer Knochenmasse einbüßen - würden für den Knochenaufbau nicht gebraucht. Bisphosphonate + Kalzium + Vitamin E zeigten sehr gute Erfolge. Bei Rauchern allerdings nur, wenn sie ihre Sucht aufgäben, denn das Rauchen sei der schlimmste Knochenfresser.


    Tanztherapie für Brustkrebspatientinnen

    vom 19.4. - 5. Juli 04 in München
    im „Moving Point“, Fraunhoferstr. 23
    montags von 18 - 20 Uhr
    Kursgebühr: 190 €
    Anmeldg. unter 089/ 60190923 od. www.brustkrebs-muenchen.de


    Erstes geprüftes Zentrum für Brustkrebs in Bayern eröffnet

    Weitere geprüfte Zentren wurden inzwischen in Landshut und Eggenfelden eröffnet.

    Vgl. Brustkrebsstudie


    Alzheimer-Studie sucht Teilnehmer

    Das Alzheimer-Zentrum der TU München will pflegende Angehörige von Alzheimer-Patienten in ambulanten Gruppen betreuen und herausfinden, inwiefern sie durch ein solches intensives Beratungsprogramm entlastet werden.

    Gesucht werden Angehörige, die mittelgradig erkrankte Patienten zu Hause versorgen.
    Die Patienten sollten nicht bettlägerig sein.

    Näheres erfahren Sie von der Studienärztin Katja Komossa
    Tel. 089/ 4140 - 4269, Mo - Fr von 14-16 Uhr

    Sehen Sie dazu auch unseren Film Alzheimer-Therapiezentrum Bad Aibling

    Adressen

    Alzheimer Therapiezentrum Bad Aibling
    (Neurologische Kliniken Bad Aibling)
    Kolbermoorer Str. 72
    83 043 Bad Aibling
    Tel. 08061/ 90 30

    Alzheimer Therapiezentrum Staffelstein
    Fachklinik für Neurologie, Geriatrie u. Rheumatologie, Orthopädie, stationäre u. ambulante Rehabilitation in Kooperation mit der Univers. Erlangen-Nürnberg
    Am Kurpark 11
    96231 Bad Staffelstein
    Tel. 09573/ 56 – 364
    Schreiben Schreiben
    Schön Kliniken

    Alzheimer Gesellschaft München e.V.
    Josephsburgstr. 92
    81673 München
    Tel. 089/ 47 51 85
    Fax 089/ 4 70 29 79
    www.agm-online.de

    Zentrum für Ambulante geriatrische Rehabilitation in München-Riem
    Dr. GÜnther Holthausen
    Graf-Lendorff-Str. 1a
    81 829 München
    Tel. 089/ 945 53 30

    Tagesklinik der Geriatrie im städtischen Krankenhaus Neuperlach
    (im Zentrum für Akutgeriatrie u. Frührehabilitation)
    Oskar-Maria-Graf-Ring 51
    81 737 München
    Tel. 089/ 679 422 29

    Geriatrische Fachklinik
    Bahnhofstr. 107
    86 633 Neuburg an der Donau
    Tel. 08431/ 58 00


    "Gedächtnissprechstunden“

    Psychiatrische Klinik der LMUniversität München
    Nußbaumstr. 7
    Tel. 089/ 5160 - 58 20
    Angehörigengruppe: 089/ 5160 - 55 20

    Neurologische Klinik u. Poliklinik der LMUniversität München
    Tel. 089/ 7095 - 36 90

    Max-Planck-Institut für Psychiatrie München
    Tel. 089/ 30 622 - 379


    Technische Hilfen

    Ortungssystem
    In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Roten Kreuz hat die Universität Erlangen-Nürnberg ein Ortungs- u. Navigationssystem entwickelt, das (gekoppelt an ein handelsübliches Handy) ständig die Position des jeweiligen Trägers angibt. Das Gerät kann auch in geschlossenen Räumen helfen, einen umherirrenden Patienten aufzufinden.
    Im Mai 03 startete im Raum Nürnberg-Erlangen die Pilotphase des Projekts „Locomotion“. Die Abkürzung steht für „location based mobile phones for applications for independant living of disabled and elderly citizens“, auf deutsch etwa: auf einem Ortungssystem basierendes Handy als Beistand für ein unabhängiges Leben von behinderten und alten Bürgern. (vgl. Süddeutsche Zeitung vom 16.4. u. 13.10.03)


    Weitere Informationen

    Broschüren können bei der Alzheimer Beratungsstelle angefordert werden. Schreiben Sie an: Guenther.Schwarz@eva-stuttgart.de

    Broschüre "Verwirrt - verschroben - abgeschoben?"
    Deutsches Grünes Kreuz
    Schumarkt 4
    35 037 Marburg


    Literatur

    Hampel, Padberg, Möller (Hrsg.):
    „Alzheimer-Demenz; klinische Verläufe, diagnostische Möglichkeiten, moderne Therapiestrategien“
    WVG Stuttgart

    Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 15./16.2.03: Gesundheitsforum

    Alex Rühle: „In dunkler Nacht ging Ich aus meinem stillen Haus“
    Das Gehirn als Wunder und Fleischmasse: Keine Krankheit beschäftigt die Künste derzeit so stark wie Alzheimer (SZ vom 3.4.03)


    Links

    www.alzheimerforum.de

    www.justiz.bayern.de
    Vorsorgebroschüre des bayerischen Justizministeriums
    enthält u.a. Formulare für Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten zum Herunterladen (vgl. Süddeutsche Zeitung vom 16.4.03)


    Vereinbarkeit von Pflege u. Erwerbstätigkeit

    Sehen Sie dazu den Bericht des Bundesfamilienministeriums


    Gesundheitsreform

    Das Bürgertelefon des Bundesministeriums f. Ges. u. Soz. Sicherung erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8 - 20 Uhr.

  • Bei Fragen zur Krankenversicherung wählen Sie:
    0800-15 15 15 - 9

  • Bei Fragen zur Pflegeversicherung wählen Sie:
    0800-15 15 15 - 8

    Diese Anrufe sind für Sie gebührenfrei.
    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an die Patientenbeauftragte Helga Kühn-Mengel


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