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![]() Thomas Druyen Olymp des Lebens Das neue Bild des Alters erschienen im Luchterhand Verlag, 2003 Thomas Druyen im Video-Interview mit Vision50plus.de Vision50plus: Herr Dr. Druyen, Sie sehen mit der Alterung unserer Gesellschaft keineswegs zwangsläufig einen Generationenkonflikt heraufziehen – warum nicht? Vision50plus: Sie ziehen Parallelen zur Umwelt- und Gleichberechtigungsbewegung… Vision50plus: Wir verschleudern also wertvolles Potenzial und tun dabei auch den älteren Menschen selbst keinen Gefallen… Vision50plus: Ihre Vision - ein Leben in zwei Abschnitten: nach dem eher traditionellen Berufsleben ein zweiter Lebensabschnitt der eigenen Entfaltung, ob im Ehrenamt oder in entgeltlicher Arbeit. Welche Voraussetzungen brauchen wir dafür? Vision50plus: Die Werbewirtschaft macht ja bereits die ersten Schritte… Vision50plus: Was meinen Sie damit? Vision50plus: Können Sie das etwas näher erläutern? Vision50plus: Beispiele? Vision50plus: Apropos neue Technik: In Ihrem Buch schreiben Sie dem Internet ganz große Möglichkeiten gerade für ältere Menschen zu... Vision50plus: Ihr neues Bild des Alters? Sehen Sie auch Thomas Druyen's Kritik an Frank Schirrmachers Methusalem-Komplott ! Stimmen zum Buch: "Ein höchst interessantes, spannend geschriebenes Buch, das gegen das negative Altersbild in unserer Gesellschaft angeht und die Möglichkeit eines kompetenten, erfüllten Alters aufzeigt." ( Prof. Ursula Lehr ) "Nach meinem Lied 'Mit 66 Jahren' gibt dieses Buch endlich wieder eine positive Altersvision." (Udo Jürgens) "Zum Glück hat Thomas Druyen über die Zukunft des Alters geforscht und verblüffende Informationen ans Licht gebracht." (Sir Peter Ustinov) Zitate aus "Olymp des Lebens": "… Warum müssen Generationen getrennt werden, wenn sie lernen wollen? Der ehemalige Justiziar eines Unternehmens oder der pensionierte Handwerksmeister sind im Seminar mit Jurastudenten viel besser aufgehoben als mit Hobbyadvokaten oder Heimwerkern ihrer Generation. Es müssen Demarkationslinien jahrzehntelanger Gewohnheit durchbrochen werden, um Universitäten, Berufsschulen u. Akademien zu olympischen Plätzen lebenslangen Lernens werden zu lassen… Beim gemeinsamen Lernen kann sich der Funke entzünden, um gemeinsam neue Strukturen zu schaffen, in denen das Alter als Eigenschaft anerkannt u. als Stigma überwunden wird…" „… Die Tendenz der Abkoppelung der Arbeit vom Erwerb bietet eine denkbare Möglichkeit, ursprünglich rein ökonomisch verstandene Leistungen um humane u. soziale zu erweitern. Das Ergebnis könnte eine multiaktive Beschäftigungsgesellschaft sein, in der selbstbestimmte Eigenleistungen mit größerem Respekt behandelt werden. Ob dies gelingt, hängt von der Überzeugungskraft solcher Visionen ab u. von dem überzeugten Eintreten ihrer Protagonisten für ein Modell, das unterschiedlichste Bewertungsmaßstäbe akzeptieren u. integrieren muss.” Der Autor: Dr. Thomas Druyen, Jahrgang 1957, arbeitet als Direktor bei der LGT Bank in Deutschland. Er ist Vorsitzender der Peter Ustinov Stiftung in Genf, Kuratoriumspräsident der Stiftung Dialog der Generationen u. Honorarprofessor für Generationssoziologie. |
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